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Einbautechniken

Das Einbauverfahren wird der Raumeigenschaft, wo die Dämmung eingebaut werden muss, angepasst. Beim Dachstuhl-Zellulosedämmungseinbau und bei der losen Schüttung auf nicht bewohntem Dachboden bedienen wir uns der Einbautechnik mit dem Schlauch, während beim Einblasen in die Wände die Ausblaspistole verwendet wird.

  • Mit dem Schlauch
    Das ist das älteste und häufigste Einbauverfahren, das vom oberen Teil des Dachbodens oder aus dem inneren Teil durch eine Dampfbremse verläuft. Solches Einbauverfahren wird auch bei der Dämmung der Wände der Holzhäuser verwendet. Der Schlauch wird durch ein leeres Gefach nahezu bis zum Ende geschoben und nach dem Erreichen der geeigneten Dichte der Dämmung , ein wenig ausgezogen, und das Einblasverfahren wiederholt, solange der gesamte Raum nicht gefüllt wird.
  • Mit der Ausblaspistole
    Dieses Einbauverfahren eignet sich für das Blasen in die Wände. Obenan der Wand bohren wir ein Loch und dann stecken wir die Einblaspistole rein. Die Richtung des Einblasens der Zellulosedämmung richten wir nach unten, nach Ausfüllen der Wand richten wir sie noch in die oberen Wandecken und erreichen so gleichmäßige Dichte der Dämmung im gesamten Raum.
  • Lose Schüttung
    Die Dämmung wird lose geschüttet auf die gerade Decke oder in den Boden des Objekts. Dieses Einbauverfahren wird bei den Neubauten, und auch bei den Altobjektsanierungen (Häuser, Schulen, Kindergarten, Hallen, Kirchen) angewandt. Das Material wird in der Dicke 30 – 50 cm geschüttet und bildet große homogene Dämmplatte. Weil die Materialdichte beim Schütten nicht geregelt werden kann, ist sie kleiner als beim Einblasen in die Wände oder Dachstühle. Es wird einige Setzung erwartet, deshalb wird anhand der Erfahrungen, auf die geraden Oberflächen mindestens 15 % mehr Material pro Quadratmeter als gewöhnlich geschüttet.
  • Manueller Einbau
    Wegen einer zeitraubenden Arbeit und einer Durchführung von schlechter Qualität bedienen wir uns dieses Verfahrens meistens nicht. Die Zellulosedämmung ist nämlich in die Pakete zusammengepresst und beim Öffnen stoßen wir oft auf die Dämmklumpen, die wir nicht manuell so lockern können, wie das eine Einblasmaschine macht. Solcher Einbau würde die gleichen Probleme bereiten, die man bei der Verlegung der Dämmplatten kennt, deswegen empfehlen wir ihn nicht.